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Goethe & Wein Offenbach
Fr 24. Nov 2017
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Kurzgeschichten ab 2015

Maggie und Schmidt

Ein skurriler Kurzkrimi aus Offenbach für Insider! Bisher unveröffentlicht, gelesen während der Finissage zur Ausstellung "Helmut Schmidt in Dur und Moll" am 15.9.2017 im KOMM Offenbach.
Freier Download (PDF) HIER
(nur für den privaten Gebrauch)


Sekuritate

Kurzkrimi aus der Anthologie "Sachsenmorde 2 - 13 packende Thriller aus dem Freistaat". Hier geht es um einen ganz normalen Versicherungsmitarbeiter: Jens Grothewohl aus Chemnitz. Er ist der Mann mit der grauen Windjacke, so normal wie niemand sonst in Deutschland. Doch dann kommt Freitag, der 9. Oktober 2015: ein gestohlenes Gemälde von Karl Schmidt-Rottluff, ein genervter Chef und ein hellblauer Kollege, eine kettenrauchende Museumschefin, Erbseneintopf und Currywurst, ein Taxifahrer im falschen Film, ein Toter, der von der Decke baumelt und eine Ehefrau, die mächtig ins Fettnäpfchen tritt. Wohin das alles führt? Lesen Sie selbst ...
Erscheinungsdatum: März 2017
ISBN 978-3946734185
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In Harmonie

In "Hortus delicti" - 21 Kurzgeschichten aus den Parks und öffentlichen Gärten des Rhein-Main-Gebiets, erschienen im September 2016. "In Harmonie" - ein Krimi aus dem Bethmannpark Frankfurt, bei dem die Örtlichkeiten eine wichtige Rolle spielen, besonders der "Garten des hinmmlischen Friedens" mit seiner Entstehungsgeschichte.
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Leseprobe:
Ich folge ihm nach links. Am Fuß des Hügels, auf dem der sogenannte Pavillon im schimmernden Grün thront, bleibt er stehen. Direkt neben einem großen solitären Stein. Blumen liegen davor.
»Hier wurde vor vier Wochen ein hoher chinesischer Staatsbeamter ermordet«, sagt Jan.
Ich bin entsetzt. Was will er mir damit sagen?
»Zumindest wurde sein Leichnam hier gefunden«, ergänzt er.
Ich muss mich sammeln. »Ja, das stand in der Zeitung. Wo wurde dieser chinesische Beamte denn getötet?«
»Keine Ahnung. Weißt du es nicht?«
»Ich? Woher soll ich das denn wissen?«
Er schweigt. Ich schaue tief in seine Augen. Was spiegelt sich darin? Der Jaspisgrüne Teich. Und sonst?
»Er wurde erstochen und dann hierher gebracht, mit solch einer großen Schubkarre.« Jan deutet auf das Arbeitsgerät einer Gärtnerin. Ich warte, sehe mich um, teils aus Verlegenheit, teils aus purem Entsetzen. Wie sind wir nur auf dieses Thema gekommen? Während eines Rendezvous. Oder ist dies gar kein Rendezvous?


Die entführte Maria 2015

Eine Krimigeschichte von der Insel Sylt mit einem aktenwälzenden LKA- Beamten, seiner Mutter, seinem arroganten Chef, Herrn Kragenhalter und zwei Marias.
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Weiß und Schwarz
Eine historische Kriminovelle mit Hans, Karl und Johann Wolfgang. Erschienen im März 2015 in "Drückermorde - 12 Haustürgeschäfte, die böse ausgehen" (fhl-Verlag Leipzig).
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Rezension von "matheelfe" auf amazon.de (gekürzt):
12 Autoren erzählen ihre Geschichte, eine Geschichte über Haustürgeschäfte im Gestern oder Heute. Die Kurzkrimis sind demzufolge von unterschiedlicher Handschrift geprägt und unterscheiden sich im Inhalt. Die meisten der Haus- türgeschäfte enden tödlich. Während die historischen Erzählungen einen Einblick in das damalige Geschehen geben und das Geschäft der Hausierer in den Mittel stellen, spielen in der Gegenwart .auch die rüden Methoden innerhalb der Drückerkolonnen eine Rolle. Trotz der Kürze der Krimis werden die Protagonisten gut charakterisiert. Neben einem eher sachlichen Schreibstil gibt es humorvolle Erzählungen. In einer Geschichte wird auf typisch klassisch-englische Beschreibung zurückgegriffen. Mir haben alle Geschichten sehr gut gefallen. Natürlich habe ich trotzdem meine Favoriten. So hat mir die Idee gefallen, den Haushalt des Herrn von Goethe in einen Krimi mit einzubeziehen.

 


Jetzt nicht
Eine Geschichte um das zeitgerechte Glücklichsein. Erschienen im Mai 2015 in "Wiesbaden im Sommer" (Kommunal- und Schul-Verlag Wiesbaden). Mehr dazu: >HIER<
15 Autorinnen und Autoren, allesamt Wiesbaden in der einen oder anderen Weise eng verbunden, entdecken ihre Stadt auf literarische Weise.

Leseprobe aus "Jetzt nicht":
Plötzlich sitzt eine Frau an meinem Tisch. Das sei hier so üblich, meint sie. Was ich denn so mache, beruflich, fragt sie.
Speditionskaufmann, sage ich.
Sie legt die Stirn in Falten. Ihre Augen sind grün, ihre Haare kastanienbraun.
Ja, ist klar, sage ich, nicht so prickelnd, im Büro sitzen und Papiere wälzen, aber danach … Ich stocke. Soll ich es ihr erzählen?
Sie ist neugierig: Und danach?
Danach … male ich.
Du malst?
Sie duzt mich einfach.
Ja, ich male, also, ich male …
Was malst du denn?
Wolken.